Skip to main content

­čÄů­čĆ╗ Weihnachtsspr├╝che & Weihnachtsgedichte

Gedichte & Spr├╝che zu Weihnachten ÔťŹ´ŞĆ | Weihnachtsgr├╝├če ­čĹ╝

Orientation: 1

­čÄä Kostenlose Weihnachtskarten von meyluu


­čÄä Weitere 320+ Weihnachtskarten

 


 
Besinnliche Gedichte & lustige Spr├╝che zu Weihnachten

Besinnliche Gedichte & lustige Spr├╝che zu Weihnachten ÔťŹ´ŞĆ

 

Die Weihnachtszeit ist wunderbar,
wir freuen uns drauf, das ganze Jahr! ­čÄü
Vanille, Zimt und Tannenduft
erf├╝llen jetzt der H├Ąuser Luft! ­čÄä
Alle nun gespannt schon warten,
bis das Weihnachtsfest wird starten!
Fr├Âhliche Weihnachten! ­čÄÇ

 

Liebe Leute, es weihnachtet schon sehr …
D├╝fte, Lichter, sanfte Kl├Ąnge und noch vieles mehr! ­čĽ»´ŞĆ­čÄ╗
Drau├čen ist nun der Schnee des Baumes Kleid
und unter den Menschen, Herzlichkeit statt Neid! ­čĺľ
Besinnliche & friedvolle Weihnachten! ­čÄä

 

Liebes Christkind, bitte komm zu mir,
denn ich w├╝nsch’ mir was von Dir! ­čĹ╝
Nicht f├╝r mich – Nein, mit Verlaub!
Eine T├╝te weihnachtlichen Glitzerstaub, ­čÄë
den sollst Du verstreuen ├╝ber die ganze Welt,
damit er alle Menschenherzen erhellt! ­čĺľ
Fr├Âhliche Gr├╝├če und eine ­čÄő besinnliche Weihnachtszeit!

 

Zoff und Streit sind jetzt zu Ende,
alle reichen sich fr├Âhlich die H├Ąnde, ­čĄŁ
sch├Âne Geschenke, so wunderbar, ­čÄü
es werden viele W├╝nsche wahr!
Jeder strahlt vor Gl├╝ckseligkeit, ­čśâ
man sp├╝rt deutlich, nun kommt die Weihnachtszeit! ­čÄů­čĆ╗
Fr├Âhliche Festtage mit mit euren Lieben! ­čÄä

 

An den Fenstern kleben Sterne, ­čîč
Kerzenschein dem Raum gibt W├Ąrme! ­čĽ»´ŞĆ
Ach, wie mag ich diese freudige Zeit doch gerne,
DAS FEST der Feste ist nun nicht mehr ferne! ­čÄä­čÄü
Frohe Weihnachten! ­čĹ╝­čÄŹ

 

Das Christkind in der Krippe liegt, ganz ├Ąrmlich nur auf Stroh

und doch macht dieser Anblick uns’re Herzen froh!
Lasst uns nicht nur an wertvolle P├Ąckchen denken, ­čÄü
sondern einander Zeit und Liebe schenken! ­čĺľ
Sch├Âne Weihnachten mit euren Lieben! ­čÄů­čĆ╗

 

Frohsinn, Ruhe und Herzlichkeit an jedem Ort,
­čĺľ doch diese friedliche Zeit geht viel zu schnell wieder fort!
Das Weihnachtsfest ist traumhaft sch├Ân, ­čÄä
drum genie├če die Tage, es soll dir rundum gut ergeh’n! ­čŹ¬
Fr├Âhliche Weihnachten! ­čÄü­čÄů­čĆ╗

 

Das Weihnachtsfest ist zwar meist zu schnell vorbei,

doch immerhin haben wir ‘ne Woche frei!
Genie├čt sie sch├Ân, ich gr├╝├č’ euch lieb ­čĺî
und w├╝nsche euch bei bester Wetterlage, ­čŞĆ
ganz herzlich: Frohe Weihnachtstage! ­čÄä
Meinen Lieblings-Kollegen, fr├Âhliche Weihnachten! ­čÄů­čĆ╗

 

Auch in der zauberhaften Weihnachtszeit,
gibt’s viele kranke und einsame Leute weit und breit!
All jenen schick’ ich einen Weihnachts-Engel, ­čžÜ­čĆ╗ÔÇŹÔÖÇ´ŞĆ
der auf sie gibt acht und w├╝nsche trotz allem: Frohe Weihnacht’! ­čĺľ
Gesegnete Feiertage! ­čÄä

 

Ich ├╝berlegte hin und her,
welcher Spruch zurzeit wohl passend w├Ąr’ !
Wollte sogar das Dichten versuchen, …
Ach, was soll’s, ich w├╝nsch’ dir einfach:
Frieden, Freude, Eierkuchen! ­čśä
Fr├Âhliche Weihnachten! ­čÄä
Nicht vergessen, viele Kekse essen! ­čŹ¬

 

In der Weihnachtszeit bin ich so froh,
mein Herz brennt fast schon lichterloh,
helle Gl├Âckchen h├Âr’ ich klingen
und fr├Âhliche Lieder will ich singen!
Danke sag’s ich zu mir leis’ sodann,
da├č ich mich so sehr freuen kann!

 

Wei├če Weihnachten, wie im Traum,
schneebedeckt ist jeder Baum,
der Schweifstern hat sein Gl├╝hen entfacht,
welche Pracht zur Heil’gen Nacht!
Frohes Lachen, herzerw├Ąrmend, ├╝berall,
ergibt bleibende Erinnerungen in jedem Fall!

 

Eiskristalle, kalte Luft,
bunte Kugeln, Tannenduft,
was f├╝r eine traumhaft sch├Âne Zeit,
an allen Orten Freude und Beschaulichkeit!
Der Zauber der Lichter macht auch Gro├če wieder klein,
und l├Ąsst uns herrlich gl├╝cklich sein!

 

Willst du das Wunder der Weihnacht seh’n,
musst du nur tief in dich geh’n!
Deiner Seele Ruhe g├Ânnen, und deinem Herzen Freud’,
dann macht sich auch die Liebe breit!
Das ist das Wunder der Weihnachtszeit!

 

├ťberall macht Licht und Glanz sich breit,
Magie erf├╝llt die Weihnachtszeit!
S├╝├čer Duft und saftig gr├╝ne Triebe,
wir wollen einander begegnen mit Herzlichkeit und Liebe!

 

Etwas mehr Lachen, weniger Streit,
etwas mehr Herzlichkeit, weniger Neid,
weniger Hektik, etwas mehr Zeit,
weniger Tr├Ąnen, etwas mehr Freud’!
Viel mehr Liebe, Frieden und Zufriedenheit,
all das w├╝nsch’ ich euch zu Weihnachten, und jederzeit!

 

Weihnachten ist Freude, Glanz und Harmonie,
doch auch ein bisschen Nostalgie!
Stille Stunden, altbekannte Lieder,
bringen manch’ Vergangenes wieder.
Lassen Erinnerungen sichtbar werden,
an all jene, die wir so schmerzlich vermissen hier auf Erden!

 

Der vielen Kerzen heller Schein,
will Frohsinn und W├Ąrme uns’rem Herz verleih’n,
es klingen fr├Âhliche Lieder durch die Lande, weit und breit!
Welch ein Jubel, welche Freud’!
Oh, du wundervolle Weihnachtszeit!

 

Lasst uns kurz erinnern dran,
wie das Schenken seinen Anfang nahm!
Es kamen die drei weisen M├Ąnner aus dem Morgenland,
jeder mit Geschenken in der Hand,
um ehrf├╝rchtig zu begr├╝├čen das g├Âttliche Kind,
in Bethlehems Stall, neben Esel, Schaf und Rind!
Sie waren ihm hold – mit Weihrauch, Myrrhe und Gold!

 

Kugeln und Sterne auf saftig grünen Ästen,
viele liebevolle Worte und nette Gesten!
Mir scheint, es ist endlich soweit –
sie ist da, des Jahres sch├Ânste Zeit!

 

Omi’s mit den Kindern Schlittschuh laufen,
w├Ąhrend die Eltern den Christbaum kaufen!
Im Nu ist er dann aufgeputzt,
da kucken die Kleinen ganz verdutzt!
Sofort leuchten die Augen,
die Herzen werden weit, …
Oh, du wundersch├Âne Weihnachtszeit!

 

Wie sch├Ân sind doch die
sanften T├Âne der Weihnachtslieder,
alle Jahre h├Ârt die ganze Welt
sie gerne wieder!
├ťberall im Schein der Kerzen,
├Âffnen sich der Menschen Herzen,
es erwacht Besinnlichkeit,
so friedvoll ist die Weihnachtszeit!

 

Es wird der Christbaum sch├Ân geschm├╝ckt,
und die Teller mit leck’ren Keksen best├╝ckt,
nicht nur die Kinderaugen gl├Ąnzen ganz entz├╝ckt!
Alles nun gespannt schon wartet,
da├č das Weihnachtsfest bald startet!

 

Oh, du wundervolle Weihnachtszeit,
Lichterglanz und Festlichkeit,
aber auch Stille und Beschaulichkeit!
Worte und Gesten der Dankbarkeit,
├Âffnen die Herzen weit und breit!
Bald schon erstrahlt des Heilands heller Schein,
und l├Ąsst uns froh und gl├╝cklich sein!

 

Liebes Christkind, h├Âr mir zu,
ich will dir etwas sagen!
Wenn du dich auf die Reise machst,
in den n├Ąchsten Tagen,
erf├╝ll’ mir doch den einen Wunsch,
der mir am Herzen liegt, so sehr :
N├Ąmlich, da├č FRIEDEN auf der Erden w├Ąr’!

 

Wenn es drau├čen st├╝rmt und schneit,
dann ist Weihnachten nicht mehr weit!
Es duftet fein der Pl├Ątzchenteig,
bunte Kugeln zieren jeden Zweig!
Leise, helle Gl├Âckchen klingen,
und die Ch├Âre “Oh, du Fr├Âhliche” singen!

 

Lichterketten zieren der H├Ąuser W├Ąnde,
Menschen reichen sich die H├Ąnde,
Tannenb├Ąume beh├Ąngt, mit Sternen aus Stroh,
alle Herzen werden froh!
In der Luft liegt Heiterkeit,
ich w├╝nschte,es ginge nie vorbei,
die sch├Âne Weihnachtszeit!

 

Wenn wir in der Weihnachtszeit angekommen sind,
freuen sich auch Erwachsene, wie ein Kind !
Es werden Geheimnisse enth├╝llt,
und vielerlei W├╝nsche erf├╝llt !
Frohsinn und Liebe, weit und breit,
Ach, wie traumhaft sch├Ân,
ist doch die Weihnachtszeit !

 

Sobald am Himmel auftaucht der besondere Stern,
ist der weihnachtliche Zauber nicht mehr fern !
Alle warten auf das gro├če Weihnachtswunder,
aufs Neue jedes Jahr,
das damals von den Engeln verk├╝ndet,
im Stall des fernen Landes geschah !

 

Kerzenschein erhellt die R├Ąume,
mittendrin die Weihnachtsb├Ąume,
in den H├Ąusern wird’s ganz still,
weil das Christkind kommen will !
Nur leise klingen sch├Âne Lieder,
so wie “Alle Jahre wieder” !

 

Wei├čer Fl├Âckchen Schwebefall,
stille Klarheit ├╝berall,
Glockenklang und Schellenklingen,
M├Ąulchen, die┬ávom Christkind singen,
Flammen, die von gr├╝nen Zweigen gl├Ąubig,

strahlend aufw├Ąrts steigen,
und im tiefsten Herzen drinnen
ein Erinnern, ein┬áBesinnen. ­čÄä­čÄő

~ Anna Ritter ~

 

Weihnachten wird es f├╝r die Welt!
Mir aber ÔÇô ist mein Lenz bestellt,
mir ging in solcher Jahresnacht
einst leuchtend auf der Liebe Pracht!
Und an der Kindheit Weihnachtsbaum
stand Englein gleich der erste Traum!
Und aus dem eiskristallÔÇÖnen Scho├č
rang sich die erste Bl├╝te los ÔÇô
seitdem schauÔÇÖ ich nun jedes Jahr
nicht was noch ist ÔÇô nur was einst war!

~ Adele Schopenhauer ~

 

Ein Augenblick im Meer der Zeiten,
in dem die stillen Stimmen t├Ânen,
die sonst der Tag verdeckt mit seinem lauten SchreiÔÇÖn.
Der Augenblick, in dem die Kerzen brennen,
die heiligen Kerzen, die der Liebe leuchten,
da jedes Herz es ahnt, was Friede sei. –
In dieser Stille zwischen heutÔÇÖ und morgen,
in dieser Handvoll weniger Minuten,
besinnt der Mensch sich auf sein tiefstes Gl├╝ck,
lauscht auf die leise Melodie der Liebe –
und geht dann neu zu seinem Tag zur├╝ck.

~ Elisabeth Dauthendey ~

 

Von allen Sternen nieder
str├Âmt┬áein wunderbarer Segen,
dass┬ádie m├╝den Kr├Ąfte wieder
sich in neuer Frische regen
und aus seinen Finsternissen
tritt der Herr, so weit er kann,
und die F├Ąden, die zerrissen,
kn├╝pft er alle wieder an. ­čÄő

~ Christian Friedrich Hebbel ~

 

Bald ist Weihnacht, wie freu’ ich mich drauf,
da putzt uns die Mutter ein B├Ąumlein sch├Ân auf;
es gl├Ąnzen die ├äpfel, es funkeln die Stern’,
wie hab’n wir doch alle das Weihnachtsfest gern. ­čÄä­čÄů­čĆ╗

 

B├Ąume leuchtend, B├Ąume blendend,
├╝berall das S├╝├če spendend,
in dem Glanze sich bewegend,
alt und junges Herz erregend –
solch ein Fest ist uns bescheret,
mancher Gaben Schmuck verehret;
staunend schaun wir auf und nieder,
hin und her und immer wieder.

~ Johann Wolfgang von Goethe ~

 

Zum 24. Dezember
Noch einmal ein Weihnachtsfest,
immer kleiner wird der Rest,
aber nehmÔÇÖ ich so die Summe,
alles Grade, alles Krumme,
alles Falsche, alles Rechte,
alles┬áGute, alles Schlechte ÔÇô
rechnet sich aus all dem Braus
doch ein richtig Leben raus.
Und dies k├Ânnen ist das Beste
wohl bei diesem Weihnachtsfeste. ­čÄä

~ Theodor Fontane ~

 

Es gibt so wunderwei├če N├Ąchte,
drin alle Dinge silbern sind.
Da schimmert mancher Stern so lind,
als ob er fromme Hirten br├Ąchte
zu einem neuen Jesuskind.
Weit wie mit dichtem Diamantenstaube
bestreut, erscheinen Flur und Flut,
und in die Herzen, traumgemut,
steigt ein kapellenloser Glaube,
der leise seine Wunder tut.

~ Rainer Maria Rilke ~

Das Christkind ist durch den Wald gegangen,
Sein Schleier blieb an den Zweigen hangen,
Da fror er fest in der Winterluft
Und gl├Ąnzt heut’ morgen wie lauter Duft.
Ich gehe still durch des Christkinds Garten,
Im Herzen regt sich ein s├╝├č Erwarten:
Ist schon die Erde so reich bedacht,
Was hat es mir da erst mitgebracht!

~ Anna Ritter ~

 

Weihnachten ist erst dann,
wenn die Stille der heiligen Nacht
in euer Herz gefunden hat.

 

Weihnachten ist keine Jahreszeit.
Weihnachten ist ein Gef├╝hl!
Frohes Fest

 

Erst wenn Weihnachten im Herzen ist,
liegt Weihnachten auch in der Luft.

~ William Turner Ellis ~

 

Die Botschaft von Weihnachten:
Es gibt keine gr├Â├čere Kraft als die Liebe.
Sie ├╝berwindet den Hass
wie das Licht die Finsternis.

~ Martin Luther King ~

 

Nach Hause kommen,
Zeit mit der Familie verbringen,
das ist es was ich an der Weihnachtszeit so liebe.

 

Die Vorbereitungen auf die besinnlichen Tage
bringen mich um die Besinnung.

 

Tausende von Kerzen
kann man am Licht einer Kerze anz├╝nden
ohne dass ihr Licht schw├Ącher wird.
Freude nimmt nicht ab,
wenn sie geteilt wird.

~ Buddha ~

 

Markt und Stra├čen stehn verlassen,
Still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend gehÔÇÖ ich durch die Gassen,
Alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
Buntes Spielzeug fromm geschm├╝ckt,
Tausend Kindlein stehn und schauen,
Sind so wunderstill begl├╝ckt.

Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus inÔÇÖs freie Feld,
Hehres Gl├Ąnzen, heilÔÇÖges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schneees Einsamkeit
SteigtÔÇÖs wie wunderbares Singen ÔÇô
O du gnadenreiche Zeit!

~ Joseph von Eichendorff ~

 

Wei├č sind T├╝rme, D├Ącher, Zweige,
und das Jahr geht auf die Neige,
und das sch├Ânste Fest ist da!

~ Theodor Fontane ~

 

Ich w├╝nsche Dir nun eine Zeit
voll Ruhe & Besinnlichkeit .
Ich w├╝nsche Dir mit dem Gedicht
ein ruhiges Fest mit Kerzenlicht.
Ich w├╝nsche Dir die Weihnachtstage
voller Liebe – ohne Klage.

~ Anette Pfeiffer Kl├Ąrle ~

 

ÔťĘ Weitere Gr├╝├če zu Weihnachten ÔťŹ´ŞĆ